Ortsverein „Anwohner auf der Verliererseite“

Umbau Frankfurter Straße: 33 Parkplätze fallen weg, vierstellige Straßenbeiträge

Die SPD-Stadtverordneten Tim Huß und Anne Marquardt erkundigten sich in einer Kleinen Anfrage nach dem aktuellen Stand der Baupläne für den Umbau der Frankfurter Straße an der Haltestelle Pallaswiesenstraße. Darin besteht die Stadt darauf, trotz hohem Parkdruck 33 Stellplätze weniger auszuweisen. Gleichzeitig sollen Straßenbeiträge in vierstelliger Höhe erhoben werden. Damit werden jene Befürchtungen, die rund 30 Anwohner bei einer Ortsbegehung der SPD vortrugen, bestätigt. Die Sozialdemokraten warnen davor, dass die Akzeptanz des Bauprojekts so nicht gewährleistet werden kann.

Veröffentlicht am 22.11.2016

 

Stadtpolitik Michael Siebel kandidiert als Oberbürgermeister

Am 19. März 2017 wird in Darmstadt ein/e neue/r OberbürgermeisterIn gewählt. Kandidat der SPD Darmstadt ist der Landtagsabgeordnete Michael Siebel.

Im bevorstehenden Wahlkampf will er vier Schwerpunkte setzen: Wohnen, Respekt und Würder im Alter, Industriepolitik und die Bekämpfung von Kinderarmut

Veröffentlicht am 15.11.2016

 

Ortsverein Ortsbegehung zum Umbau der Frankfurter Straße

SPD Martinsviertel-Johannesviertel informiert Anwohnerinnen und Anwohner über geplante Baumaßnahme

Im Mai hat die Stadtverordnetenversammlung die Vorentwurfsplanung für den Umbau der Frankfurter Straße beschlossen. Der Abschnitt zwischen Schloßgartenstraße und Emilstraße sowie die Straßenbahnhaltestelle Pallaswiesenstraße werden umgebaut. Deshalb lud die SPD Martinsviertel-Johannesviertel am Mittwoch, 7. September 2016 zu einer Ortsbegehung ein.

Die Stadtverordneten Tim Huß (Mitglied im Bauausschuss) und Anne Marquardt stellten 30 Interessierten die Baupläne vor. Als wesentliche Veränderungen des Straßenabschnitts plant die Stadt einen durchgehenden Radweg mit Ampelanlage, den niederflurgerechten Ausbau der Straßenbahnhaltestelle sowie den Wegfall von Parkplätzen. „Die Magistratsvorlage benennt den bereits heute hohen Parkdruck im Johannes- und Martinsviertel. Aus diesem Grund sehen wir es sehr problematisch, dass mehr als 30 Parkplätze in diesem Gebiet ersatzlos wegfallen sollen“, erläutert Tim Huß.

Die Anwohnerinnen und Anwohner kritisierten, dass die Verschiebung der Straßenbahnhaltestelle in Richtung Rhönring für den Lieferverkehr der Poststation sowie den Radverkehr und die Fußgänger in der Emilstraße problematisch sein dürfte. „Vor Ort zeigt sich, dass viele Maßnahmen des Bauabschnittes nicht wirklich gut geplant sind. Wir haben alle Anmerkungen und Hinweise der Anwohnerinnen und Anwohner notiert und werden dazu eine kleine Anfrage an den Magistrat stellen“, erklärt die Stadtverordnete und Vorsitzende der Stadtteil-SPD Anne Marquardt.

Veröffentlicht am 09.09.2016

 

Ortsverein Ortsbegehung zum Umbau der Frankfurter Straße

Am Mittwoch, 7. September um 18:30 Uhr lädt die SPD Martinsviertel-Johannesviertel Anwohnerinnen und Anwohner zu einer Ortsbegehung ein. Thema ist der geplante Umbau der Straße. Als Ansprechpartner stehen die Stadtverordneten Tim Huß (Mitglied des Bauausschusses) und Anne Marquardt zur Verfügung.

Erste Entwürfe liegen bereits vor und Beschlüsse zur weiteren Planungen wurden im Stadtparlament gefasst. Die Maßnahme sieht weitreichende Veränderungen z.B. der Lage und des Aufbaus der Straßenbahnhaltestellen, an Parkplätzen sowie an Baumbeständen und Fahrradwegen vor.

Treffpunkt zur Ortsbegehung ist das Restaurant Sardegna in der Kahlertstr. 1

 

Veröffentlicht am 15.08.2016

 

Stadtpolitik 100 Tage Bilanz der SPD-Fraktion

„Das war kein guter Start der Koalition in die neue Wahlperiode“, sagte heute der Fraktionssprecher der SPD-Fraktion im Stadtparlament bei seiner 100-Tage-Bilanzpressekonferenz in Darmstadt.

Die Arbeit der Koalition sei von Pleiten, Pech und Pannen begleitet. Der Wille, eine sozial gerechte Stadtgesellschaft und die notwendigen Großprojekte mit Mut und Entscheidungskraft anzugehen, sei häufig nicht sichtbar. Die SPD sieht ihre Aufgabe deshalb darin, immer wieder auf Projekte hinzuweisen, die verschleppt werden, aber auch mit eigenen Vorschlägen politische Alternativen aufzuzeigen. Als Beispiel nannte Siebel den Neubau eines Fußballstadions. Während die Grünen im Wahlkampf noch mit dem Stadionneubau auf Plakaten geworben hatten, war Partsch nach eigenen Angaben schon längst auf der Suche nach einem Alternativstandort. Heute ist völlig unklar, ob die Stadt sich überhaupt noch an einem Neubau beteiligen wird.

Veröffentlicht am 20.07.2016

 

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